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PV-Anlage finanzieren: Kredit, Leasing oder Eigenkapital

Eine PV-Anlage ist eine Investition, die sich über Jahre durch gesparten Strom und Einspeisevergütung zurückzahlt. Es gibt mehrere Wege, sie zu bezahlen. Welcher passt, hängt von Ihrem Eigenkapital und Ihrer Planung ab.

Die drei gängigen Wege

  • Eigenkapital: Sie zahlen die Anlage aus Ersparnissen. Kein Zins, aber gebundenes Kapital.
  • Kredit: Viele Banken bieten Darlehen für Photovoltaik und Speicher. Die Rate kann niedriger sein als die monatliche Ersparnis, hängt aber vom Zins ab. Vergleichen Sie mehrere Angebote und achten Sie auf den effektiven Jahreszins.
  • Pacht oder Leasing: Sie zahlen eine monatliche Rate, die Anlage gehört meist dem Anbieter. Das senkt die Einstiegshürde, auf die Laufzeit gerechnet bleibt Ihnen aber oft weniger übrig. Prüfen Sie Vertragslaufzeit, Wartung, Versicherung und was nach Ende passiert.

Worauf Sie achten sollten

  • Rechnen Sie mit Gesamtkosten über die Laufzeit, nicht nur mit der Monatsrate.
  • Fragen Sie nach, ob Förderungen oder Zuschüsse in Ihrer Region möglich sind.
  • Lassen Sie Angebote vergleichen, bevor Sie unterschreiben.

Eine erste Einschätzung zu Ertrag und Ersparnis erhalten Sie im PV-Check.

Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand Oktober 2026.